Ein Tag in Liège

(von Minh Hoang Nguyen, 9b)

Mit jeder Minute, die bis zur Abfahrt verstrich, wurde es lauter und lauter. Man konnte die Aufregung spüren. Die Französischkurse der neunten Jahrgangsstufe sind am 15.09.2022 nach Liège (Lüttich) gefahren. Diese Stadt befindet sich in Belgien und Belgien wiederum ist ein Nachbarland von Deutschland.

Die fast zweistündige Fahrt war ziemlich entspannt. In Liège angekommen waren viele enttäuscht, die vielen Baustellen ruinierten kurz die Stimmung. In der Altstadt änderte sich dies jedoch wieder, keine Baustellen mehr und alles viel schöner. Unser Startpunkt war der „Montagne de Bueren“, eine sehr lange Treppe und gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit von Liège. Dort bekamen wir unsere Rallyes. Die Gruppen bekamen jeweils unterschiedliche Routen und Aufgaben, die sie bearbeiten sollten. Im Anschluss sollten auch noch Interviews mit Belgiern geführt werden. In Liège gibt es viele sehenswerte Gebäude, z.B. der fürstbischöfliche Palast, die Kathedrale oder l’Hôtel de ville. Das ist das französische Wort für Rathaus. Das Rathaus hat die Ein- und Ausgänge an der Seite und nicht wie wir es kennen vorne. Es gab außerdem eine große Anzahl an Geschäften und Waffelläden, empfehlen kann ich „la gaufrerie“. Waffeln sind genauso wie die Pommes eine belgische Spezialität, die man auf jeden Fall probieren sollte, wenn man dort ist.

Jedes Jahr fahren die Neuntklässler:innen nach Liège. Dieses Jahr diente der Exkursionstag aber auch als Entschädigung für den durch Covid-19 ausgefallenen Frankreichaustausch. Durch diesen Tag konnten die Schüler:innen des Jahrgangs ihre Französischkenntnisse mithilfe von Interviews und Einkaufsgesprächen verbessern.

Ein gelungener Tag!

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