Nice to meet you, Hastings! – Englandfahrt 2014

Englandfahrt-36Auch dieses Jahr ging es für unsere Stufe 9 wieder einmal nach Hastings – das ist ja mittlerweile schon Tradition! Die sechstägige Reise begann Sonntagmorgen um halb fünf (kein Kommentar!), nach ungefähr zehn allgemein gut überstandenen Fahrtstunden dann die erste Besichtigung auf britischem Boden: das wirklich sehr schöne Städtchen Rye! In kleinen Gruppen wurde die Erkundung des Ortes in Angriff genommen, erste Einkäufe getätigt und erste Fotos gemacht. Nach kurzer Weiterfahrt und einem kurzen Besuch am Strand von Hastings ging es gegen 17:30 Uhr in die Gastfamilien – großes Kennenlernen, erste Orientierung und Verständnisversuche folgten…

Am nächsten Morgen starteten wir dann, natürlich ausgeschlafen und topfit, zur Erkundung von Hastings. Auf dem Programm: die wunderschöne Altstadt, Schiffsmuseum, Battle of Hastings 1066, Hastings Castle und die „Smugglers Caves“, nach genügend Freizeit wieder zurück in die Familien. Auf jeden Fall ein gelungener Tag!

3. Tag: Portsmouth! Nach fast dreistündiger Fahrt erreichten wir den größten und somit sehr beeindruckendenEnglandfahrt-60 Hafen der Royal Navy (Die bewaffneten Wachen waren aber schon etwas irritierend…). Besichtigt wurden zwei Museen („Mary Rose-Museum“ und eins über die Geschichte des HM Naval Base Portsmouth) und ein Schiff (die „HSM Victory“). Nach der Mittagspause, in der gerne das sehr gute Café in Anspruch genommen wurde, ging es dann ins „Action Center“, wo die Lasertag-Partie für viele wohl zum Highlight des Tages wurde.

Lena Glaubach, 9e

Englandfahrt 2014

Mittwochs stand Canterbury auf dem Plan. Nach zwei Sunden Fahrt kamen wir im strömenden Regen in der altertümlichen Stadt an. Klassenweise gingen wir mit einem Guide durch die Stadt und erfuhren viel Interessantes über die Stadtgeschichte. An einem Internat sahen wir drei kreischende, frei umherlaufende Truthähne, die um unsere Aufmerksamkeit kämpften. Zum Glück hatte es irgendwann aufgehört zu regnen. Als die Tour vorbei war, besuchten wir die Canterbury Tales. Dort ging es um die Erzählungen des berühmten Schriftstellers und Dichters Geoffrey Chaucer aus dem 14. Jahrhundert. Diese wurden uns durch Audio Guides und Nachstellungen der Schauplätze nahe gebracht. Nach einer ausgiebigen Shopping- und Essenspause besichtigten wir in kleinen Gruppen die beeindruckende Kathedrale. Glücklicherweise gab es auch hier wieder Audio Guides, die auf Deutsch alles Wissenswerte erzählten. Gegen 16 Uhr brachen wir – mit mehr Geschichtswissen – wieder Richtung Hastings auf.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Brighton. Der am heißesten ersehnte Programmpunkt!! Draußen war schönsterEnglandfahrt-73 Sonnenschein, und alle schmiedeten Pläne über die beste Art ihr Geld auszugeben. Punkt 10 Uhr kamen wir an und stürmten den Pier. Leider waren die Attraktionen noch geschlossen. Doch ab 11 Uhr öffneten sie, und viele verbrachten dort ihren Vormittag. Andere nutzten ihre Zeit zum Einkaufen und Sonnen. Mittags stand nur der Royal Pavillon an. Jedoch hatten viele das Gefühl, dass der Audio Guide uns stundenlang etwas erzählen wollte. Also machten viele einen Schnelldurchlauf durch das Gebäude ohne sich alle Stationen anzuhören. Nun hatten wir nur noch 1,5 Stunden um unser Geld auszugeben, was auch ausgiebig genutzt wurde. Unglücklicherweise ging diese Zeit viel schneller als gedacht vorbei, und wir mussten unser letztes Reiseziel verlassen. Auf der Rückfahrt nach Englandfahrt-70Hastings machten wir noch einen kurzen Fotostopp bei den Seven Sisters, der eindrucksvollsten Kliffküste Südenglands. Wieder in Hastings angekommen, trafen sich nach dem Abendessen in den Gastfamilien noch viele am Sportplatz oder Strand und ließen den Tag entspannt ausklingen. Danach hieß es: Koffer packen, letzte Postkarten schreiben und dann kam auch schon der Freitag…

Gegen 9 Uhr früh bei schönstem Wetter traten wir unsere Heimreise an. Die Rückfahrt war anstrengend, da wir an der Fähre zwei Stunden warten mussten, lange im Stau standen und in einem Bus die Klimaanlage ausfiel (bei 25 Grad). Um 22 Uhr kamen wir wieder in Frechen an. Alle haben viele Erfahrungen und einprägende Erinnerungen sammeln können. Wir haben viel erlebt und teilweise auch neue Freunde gefunden.

Hannah Ungeheuer, 9b

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