Jetzt geht´s los, wir sind nicht mehr aufzuhalten!

15 SchülerInnen des Gymnasiums Frechen kommen in den Herbstferien beim 16. Kölner RheinEnergieMarathon ganz schön ins Schwitzen!

Am 14.Oktober 2012 war es wieder soweit: Der RheinEnergieSchulMarathon Köln ging in die nächste Runde und unsere Schule war mit zwei Schulstaffeln, die sich aus Mittel- und OberstufenschülerInnen zusammensetzten, wieder mit am Start. In unserer ersten Staffel liefen Maya, Bahana K., Saskia, Christian G., Luzola, Jil und Lotta mit, und unsere starke Leistungsstaffel wurde aus Jana L., Sven, Max G., Pascal, Lisa, Konstanze und Jan Niklas gebildet. Bei trocken-kaltem Wetter warteten am Start vor dem Bahnhof Köln-Deutz ungeduldig Jana, eine sehr gute Läuferin aus unserer Lauf-AG, und Maja auf das Startsignal des Veranstalters. Moralische Unterstützung erhielten sie hierbei von Ihrem Lauf-AG-Leiter Herr Jung, Janas Vater und Majas Mutter. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern wurden die beiden Läuferinnen zuerst mit Kölsche Karnevalsmusik und dann mit dem Countdown auf ihren Start vorbereitet. Um 11. 45 Uhr fiel dann mit etwas Verspätung endlich der lang ersehnte Startschuss.

Der Kölner Schulmarathon wurde insgesamt in fünf Wechselstationen unterteilt. An diesen Stellen kam es jeweils zur Übergabe unserer Schulschärpe und eines Chips, einem Zeitmessungsgerät, das die gelaufene Zeit unserer Schützlinge auf den jeweiligen Teilstrecken maß und an ihren Fußgelenken befestigt wurde. Die nächsten SchülerInnen empfingen dort voller Erwartung die ankommenden AthletInnen.

Nachdem Jana und Maja die ersten fünf Kilometer in einer beachtlich guten Zeit absolviert hatten, setzten Bahana und Sven das Rennen an der 2. Station/Bornstraße, am linken Rheinufer, fort und liefen beeindruckende zehn Kilometer bis zur Rodenkirchener Brücke. Dort wurden sie mit sportlichem Eifer und Einsatzwillen von Saskia und Max empfangen, ebenfalls ein sehr guter Läufer aus unserer Lauf-AG, die dann die nächste fünf Kilometer lange Etappe in Angriff nahmen.

Ihr Ziel erreichten die beiden an der Bayenstraße am Rheinauhafen und schickten dort Pascal, Christian und Henry B. ins weitere Rennen. Henry war an dem Tag unser einziger Ersatzläufer, der freiwillig mit den anderen beiden die lange Strecke auf sich nahm. Das Trio legte einen sehr guten Zehnkilometerlauf hin und erschöpft erreichte es nach vielen anstrengenden Laufminuten sein Ziel, die Klosterstraße in Köln-Lindenthal. Dort standen Lisa und Konstanze parat und bereit, den Lauf erfolgreich fortzuführen, was ihnen auch zweifelsfrei gelang.

An der letzten Wechselstation der Marathonstrecke, an der Subbelratherstraße in Köln-Ehrenfeld, warten Jil, Lotta und Jan Niklas auf ihren wichtigen Einsatz. Die drei SchülerInnen bildeten das letzte Glied der zwei Staffeln, und sie überquerten dabei auf der letzten Teilstrecke die Deutzer Brücke mit wunderschönem Blick auf den Rhein. Auf der Zielgeraden in Köln-Deutz wurden sie verdient mit tosendem Applaus von Hunderten von Zuschauern empfangen und somit für ihre tolle sportliche Leistung belohnt. Einige Minuten später passierten sie ausgepowert die Ziellinie der Marathonstrecke, einige Meter von der Startlinie entfernt.

Die Ergebnisse unserer Teams können sich definitiv sehen lassen: Mit einer Zeit von 4h:21min:23s erreichte unsere normale Staffel den ehrenwerten 34. Platz, und unsere Leistungsstaffel belegte mit einer Zeit von 3h:23min:35s die hervorragende Position 13. Stolz über ihre Leistungen, aber sichtlich erschöpft, nahmen unsere Ausdauerspezialisten ihre Medaillen vom Veranstalter am Schulzelt entgegen und machten sich auf den verdienten Nachhauseweg. Sehr gut gemacht!

Zu Eurem einwandfreien sportlichen Erfolg gratuliert Euch herzlich Herr Jung, Leiter der Lauf-AG am Gymnasium Frechen. An dieser Stelle möchte ich mich gerne recht herzlich bei allen Eltern bzw. Elternteilen bedanken, die sich bereit erklärt haben, ihren Sohn bzw. ihre Tochter zu diesem tollen Sportevent zu begleiten und dabei zu unterstützen. Ein großes Dankeschön auch für die einwandfreie (telefonische) Kommunikation mit den Eltern, die mir meinen Einsatz an diesem Tag erheblich erleichtert hat. Vielen Dank!

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