Jeder Stuhl war besetzt bei der Abschlusspräsentation des LNU

SolarzelleÜber 160 Teilnehmer aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis zeigten ca. 200 Gästen ihre Projektergebnisse. Den Auftakt lieferte eine selbstgebaute Drohne mit beeindruckende Aufnahmen vom Gelände der Quarzwerke Frechen. Ein Hauch von Wissenschaft wehte durch die Halle, als Prof. Karl Schneider von der Universität Köln anschaulich erklärte, wie Satelliten Umweltbeobachtungen unserer Erde durchführen. Er forderte die Schüler auf über das Globe Netzwerk die Arbeit der Wissenschaftler durch eigene Messungen zu unterstützen.
An verschiedenen Ausstellungsständen und in den Fachräumen wurden zahlreiche weitere Projekte gezeigt vom in der Ausbildungswerkstatt von RWE-Power selbstgebauten Windpark bis hin zur Wasserstofftechnologie als Energiespeicher. Es gab Kursangebote für jüngere Schüler, bei denen die selbst gebaute Technik auch zur künstlerischen Gestaltung herausforderte, aber auch ein wissenschaftliches Molekularbiologiepraktikum für die Oberstufe.Drohne
„Die Teilnehmer – besonders die jüngeren – sind stolz, ihren Eltern zeigen zu können, was sie nach so kurzer Zeit selbst geschaffen haben“, sagte Paul Feltes, Leiter des zdi-Zentrums LNU-Frechen.
„Dies hier ist ein Markt, auf dem manche Schüler schon Pläne für die nächsten Kurse machen, an denen sie teilnehmen wollen“. Viele Teilnehmer die kommen immer wieder. Es gibt sogar manche, die helfen später aktiv in den Kursen mit oder übernehmen nach dem Schulabschluss einen eigenen Kurs.

Ziel aller Aktivitäten ist es, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern und Perspektiven für MINT-Berufe und damit auch für die spätere Kurswahl an den Schulen zu eröffnen.

BrennstoffzelleIm Frühjahr 2015 geht es weiter am 28.2., 7.3. und 14.3., sowie an den ersten drei Tagen der Osterferien. Information zum Programm gibt es rechtzeitig vorher auf: www.lnu-frechen.de

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