Hightech und Naturerfahrung

lettlandLettische Partnerschule top modern ausgestattet mit Active Boards und schnellem Internet.

Herzlich wurde die Comenius-Delegation des Frechener Gymnasiums im 1600 km entfernten Smiltene, im Nordosten Lettlands, empfangen. Das örtliche Gymnasium – doppelt so alt wie unsere Schule – ist Tagungsort für das 5. Internationale Meeting im Rahmen des Comenius Schulpartnerschaftsprojekts „Climate Culture and Nature“.
Sabina Beytulaeva, Jessica Eigemann und Markus Ottersbach brachten ihre Präsentationen zur Jahrhundertflut in Deutschland und zur Rekultivierung der Braunkohlegrube in unserer Region mit nach Lettland. Tymo Ciecko präsentierte den Aufbau eines Temperaturüberwachungssystems zur Energieeinsparung.
Begleitet wurden unsere Schüler von Frau Lüpsen, Herrn Langauer und Herrn Feltes.
Frau Lüpsen zeigte sich beeindruckt von der modernen Ausstattung der Schule: „Wow! Ein Beamer in jedem Klassenraum!!“ In Frechen ein Wunschtraum, im ländlichen Smiltene kurz vor der Grenze nach Estland bereits eine Selbstverständlichkeit.

Hautnah erleben wir Teilnehmer die Naturverbundenheit und die Tradition unserer lettischen Gastgeber. Da die Schüler in Gastfamilien in Smiltene und Umgebung für vier Tage wohnen dürfen, erfahren sie mehr über die lettische Kultur, Lebensweise und Gepflogenheiten aus erster Hand. Um auch die einmalige Natur geniessen zu können, konnten die Schüler, begleitet von Frau Lüpsen und Herrn Langauer, gestern auf verschiedenen Routen im Naturerlebnispark „Tarzans“ ihren Mut beweisen, während die Lehrer in Sigulda anschaulich die Geschichte des Landes interaktiv auskundschafteten. Wir schwangen uns wie Tarzan in atemberaubender Höhe von Baum zu Baum. Die Schüler zeigten sich als sehr klettererfahren und so konnten sie Herrn Langauer ‚retten‘, als er im Baum feststeckte.

Heute arbeiten Schüler und Lehrer in verschiedenen Workshops bevor heute Abend leider schon die Abschiedsparty steigt und Herr Feltes bestimmt wieder seinen Gangnam-Style zum Besten gibt. Morgen geht es dann über die Hauptstadt Riga und über Frankfurt zurück nach Frechen.

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