Goodbye England! Drei Schülerinnen berichten vom Austausch

German exchangeAm Freitag, den 28. März 2014 war es endlich soweit, unser Gegenbesuch bei unseren englischen Austauschschülern stand an. Von der Hinfahrt wurde ja schon berichtet.

Nachdem wir an der Schule in Alford angekommen waren, haben uns die Familien freudig empfangen. Wir fuhren in unser Zuhause für die nächste Woche und konnten uns erst mal ein wenig einleben. Alle haben es super angetroffen, keiner hatte Angst vor „dem Unbekannten“. Alle Gastfamilien waren sehr fürsorglich uns nett zu uns.

Insgesamt hatte unsere Austauschgruppe nette Leute, es war eine total gute Stimmung und man konnte neue Freundschaften schließen. Die Verständigung war überhaupt kein Problem, wenn mal eine Vokabel fehlte ging es auch mit Händen und Füßen. Unser Englisch hat sich in jedem Fall verbessert.

Bei unserem vielseitigen Programm haben wir viel gelacht und Spaß gehabt. Wir waren shoppen, haben in einem Sportzentrum Tischtennis und Basketball gespielt, haben Lincoln besucht, Fish and Chips gegessen, waren in einer Seehundaufzuchtstation und noch vieles mehr.

Einen Tag waren wir gemeinsam mit unseren Austauschschülern in der Schule und haben gemeinsam den Unterricht besucht. Auch, wenn man nicht immer alles verstehen konnte, war es eine schöne Erfahrung, denn in England läuft alles viel geordneter und disziplinierter ab als bei uns in Deutschland.

Auch das Essen ist anders als in Deutschland, aber sehr lecker. Am besten waren die Bagels!!!

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und beim Abschied haben fast alle geweint, sogar manche Austauscheltern. Insgesamt war es eine schöne Tour, die ich sofort wiederholen würde. Ich kann nur jedem empfehlen, diese Erfahrung mitzunehmen.

Jil Ostermann, 8c

Austausch mit der Queen Elizabeth Grammar School 2014

Am 28.03.2014 startete die Reise zu unseren Austauschschülern nach Alford.

Alle waren ziemlich aufgeregt, wie es denn wohl in England so ist. Mit dem Bus fuhren wir zur Fähre nach Rotterdam. Von dort aus ging es dann über Nacht nach Hull. Auf der Fähre hatten wir 4er Kabinen, die zwar nicht besonders groß waren, aber vollkommen ausreichten. Es war fast wie auf einem Traumschiff. Als wir dann in Hull angekommen waren, fuhren wir mit dem Bus weiter. Nach ungefähr einer Stunde erreichten wir die Queen Elizabeth Grammar School in Alford.

Alford ist kein so großer Ort. Es ist eher ländlich und ruhig dort. Die Austauschschüler empfingen uns voller Freude. Den Nachmittag verbrachten wir dann in unseren Gastfamilien, um so den ersten Eindruck zu gewinnen, wie es denn dort so ist und wie unsere Gastfamilie so lebt. Abends trafen wir uns dann alle im Leisure Center. Das Leisure Center ist eine Art Freizeitcenter, wo man viele verschieden Sachen machen kann, wie z.B. Tischtennis spielen, Basketball spielen und vieles mehr. Von unseren Lehrern bekamen wir eine kleine Aufgabe, die wir mit unserer Gastfamilie zusammen lösen mussten.

Den nächsten Tag verbrachten wir ganz in unseren Gastfamilien. Jeder hat etwas Schönes unternommen und einen tollen Tag gehabt.

Am Montag waren wir in Lincoln. Wir hatten eine Führung in der Lincoln Kathedrale. Jedoch war es für die Meisten ziemlich langweilig, weil die Führung auf Englisch war und wir leider nicht alles verstehen konnten.

Nach der Führung durften wir dann in Lincoln shoppen, aber für die Meisten war es leider zu wenig Zeit. Danach fuhren wir wieder zu unseren Gastfamilien. Wir bekamen eine zweite kleine Aufgabe von unseren Lehrern, die wir wieder mit unserer Gastfamilie lösen mussten.

Am Dienstag verbrachten wir einen Schultag in der Queen Elizabeth Grammar School zusammen mit unseren Austauschschülern. Wir nahmen am Unterricht teil und an der „Morningessembly“. In einer Essembly wird das Thema der Woche bzw. des Tages besprochen. Man muss leise sein und in Reihen sitzen. Es war sehr interessant zu sehen wie englische Schulen sind, denn es ist ganz anders als bei uns, viel strenger. Die Austauschschüler müssen auch Schuluniformen tragen. Jedoch dürfen sie in den Pausen in den Klassenräumen bleiben. Es gibt Vor- und Nachteile gegenüber englischen Schulen. Doch alles in allem war es sehr interessant.

Am Mittwoch fuhren wir Deutschen ins Natureland nach Skegness. Skegness liegt an der Nordsee. Im Natureland gibt es Seelöwen, Pinguine, Ziegen und vieles mehr. Jeder hatte richtig viel Spaß. Wir haben auch noch ein Quiz über die Tiere dort beantwortet, allerdings auf Englisch. Wir aßen in einem kleinen Restaurant das typisch englische Gericht „Fish and Chips“ (sehr lecker). Als wir fertig waren durften wir dann noch ein bisschen in Skegness shoppen gehen. Danach bekamen wir eine letzte kleine Aufgabe, die wir wieder mit unserer Gastfamilie lösen mussten. Am Nachmittag kamen wir dann wieder an der Schule an und fuhren gemeinsam mit unseren Austauschschülern nachhause. Leider mussten wir schon ein bisschen anfangen zu packen, weil es am nächsten Tag nachhause ging. Abends gab es dann das letzte Pizzaessen mit allen zusammen.

Am nächsten Tag mussten wir uns dann leider von unseren Austauschschülern verabschieden. Es war so traurig, dass fast jeder weinen musste. Mit dem Bus fuhren wir deutschen Schüler dann noch einmal nach Lincoln. Wir machten eine Ralley und danach durften wir noch einmal shoppen gehen. Nach dem Shoppen hatten wir dann einen „Cream tea“ (ein typisch englischer Tee mit Gebäck und kleinen Kuchen– sehr lecker) und dann ging es Richtung Fähre und ab nachhause.

Am 04.04.2014 kamen wir dann wieder an unserer Schule an und wurden von unseren Eltern und Freunden in Empfang genommen.

Alles in allem war es eine sehr tolle Woche mit vielen neuen Erfahrungen und sehr tollen Ausflügen. Es war total interessant. Wir hatten alle sehr viel Spaß und waren sehr traurig uns von unseren Austauschschülern verabschieden zu müssen. Hoffentlich können wir noch mit ihnen in Kontakt bleiben. Ich hoffe ihr alle nehmt nächstes Jahr dran teil, denn es macht echt viel Spaß und bringt euch viele neue Erfahrungen

BYE!!!!

Laura und Melanie Klasse 8a

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